Printmedien bleiben zentrale Multiplikatoren. Sie schaffen Image. Und sie sind glaubwürdig. Mit kluger Mediaplanung profitieren Sie deshalb nicht nur von der Reichweite, sondern auch vom Charakter gedruckter Worte und Bilder.

Bücher und Zeitungen sind nicht verschwunden. Und auch das Büro ist nicht ganz so frei von Papier, wie mancher das vielleicht wünscht.


Das hat seine Gründe: Papier hat eigene Qualitäten. Die Frage ist deshalb nicht, ob Printwerbung noch Relevanz hat, sondern für welche Aufgaben man sie einsetzt.


Das Netz ist schnell, aktuell und effizient, aber auch unpersönlich, technisch und distanziert. Ein Mailing, eine Broschüre, eine Einladung, selbst eine Visitenkarte befriedigen nicht nur das Informationsbedürfnis des Empfängers. Sie sind immer auch ein kleines Geschenk, eine Aufmerksamkeit, mit der der Absender seine Wertschätzung zum Ausdruck bringt.


Individuelle Ansprache, persönlich zugeschnittene Angebote, die man anfassen kann, Unverkennbarkeit in Material, Druck und Verarbeitung, Sammelfreude, die Unabhängigkeit von Energie und Netzzugang, die Autorität des gedruckten Worts – es gibt viele Gründe, die für Print-Instrumente sprechen.


Je anspruchsvoller Ihr Kunde ist, desto größer ist in der Regel seine Affinität zu Print. Das gilt nicht nur für eigene Druckerzeugnisse, sondern auch für Anzeigen in Zeitschriften und der Tagespresse. Zeitungsleser haben zu ihrem Blatt eine enge intellektuelle und emotionale Bindung. Von diesem Image des Mediums profitiert auch Ihr Unternehmen.


Zeitungen und Zeitschriften haben in ihren jeweiligen Themenfeldern Profi-Status und Autorität. Sie bieten große Reichweiten und können dennoch Dank der großen Anzahl an Titeln und Themen zielgruppengenau eingesetzt werden.

Print ist tot,  lang lebe der Print!